Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus in Comics

Internationale Tagung



Einerseits nutzen die NPD und andere Rechtsextreme Comics bei ihrem „Kampf um die Köpfe“. Andererseits sollen die populären Bildergeschichten in der politischen Jugendbildung und im Schulunterricht aufklärerisch entgegenwirken.

 

Die Tagung mit hochkarätigen Expert/innen aus vier Ländern stellt Inhalte, Funktionen, Mechanismen und Wirkungen von Comics von Rechts und gegen Rechts und von Geschichtscomics mit NS-Thematik vor. Modellhaft werden Möglichkeiten für die Bearbeitung des Themas und den zielgruppenadäquaten Einsatz entsprechender Comics in Schule und politischer Bildung erarbeitet.

 

Parallel ist die Wanderausstellung „Holocaust im Comic“ zu sehen.

 

Die Tagung richtet sich u.a. an Multiplikator/innen, Pädagog/innen, Erzieher/innen, Lehrkräfte und Mitglieder von Aus- und Fortbildungsinstitutionen, Wissenschaftler/innen und Studierende. Die Tagung ist als nichtamtliche Lehrer/innenfortbildung anerkannt.

 

Die Tagung findet statt in Kooperation mit dem Archiv der Jugendkulturen e.V., Ralf Palandt (ComFor & VisKomm/DGPuK), der Ev. Akademie Bad Boll, der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, der Konrad-Adenauer Stiftung und der Rosa-Luxemburg Stiftung und dem Bündnis für Demokratie und Toleranz.

Mo, 29. bis Mi, 31. März

Evangelische Akademie Bad Boll

 

Programm

 

Anmeldung

Da die Anzahl der Teilnehmer/innen begrenzt ist, empfiehlt sich eine rasche Anmeldung.

 

Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus in Comics

Tagungsbericht

 

Die Publikation zur Veranstaltung
gibt es im Buchhandel
Farin/Palandt (Hrg.):
Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus in Comics
ca. 400 Seiten, durchgängig farbig illustriert, Hardcover, 36 €
ISBN 978-3-940213-62-4