Utopien: Nichts muss so bleiben, wie es ist…

 

Vortragsreihe in Kooperation mit dem Hospitalhof/Evang.Bildungswerk, Stuttgart

 

„Wenn die Utopien Oasen austrocknen“, schreibt Jürgen Habermas, „breitet sich die Wüste von Banalität und Ratlosigkeit aus“. Kritisches Denken, das geschlossene Horizonte sprengt, setzt Hoffnung über den Tag hinaus voraus. Utopien öffnen Horizonte. Sie helfen, ein besseres Morgen zu denken. Sie spuren die möglichen Bahnen.

 

Mo, 8. März 

Matthias Heesch: Utopien - Nichts muss so bleiben wie es ist…

 

Mo, 3. Mai

Friedhelm Hengsbach: Krisen und Widersprüche einer kapitalistischen Marktwirtschaft  

 

Mo, 17. Mai 

Gottfried Küenzlen: Warum jeder unverwechselbar, glücklich und gesund sein will

 

Di, 18. Mai

Claus Leggewie: Das Ende der Welt wie wir sie kannten

Klima, Zukunft und die Chancen der Demokratie

 

Di, 8. Juni

Inge Kirsner: Von „Metropolis“ bis „Solaris“

 

Fr, 25. Juni 

Silke Helfrich: Wem gehört die Welt? Zur Wiederentdeckung der Gemeingüter

(siehe auch Hintergrundinformationen zum Thema Gemeingüter: Gemeingüter als Antwort auf die Krise? Das Beispiel Landwirtschaft)

 

Di, 6. Juli

Wilfried Münch: Finanzkrise, Armutskrise, Klimakrise - eine Systemkrise?  

 

Fr, 17. September

Christoph Zöpel: Politik mit neun Milliarden Menschen

 

Do, 7. Oktober 

Roman Retzbach: Utopien - Wie wir morgen l(i)eben, arbeiten und wohnen wollen

entfällt!

 

Di, 19. Oktober

Armin Pongs: Wie es unseren Kindern gehen wird…

 

Do, 28. Oktober 

Jürgen Moltmann: Was kann ich hoffen? Was muss ich fürchten?

 

Jeweils 20 Uhr

Hospitalhof/Evang.Bildungswerk, Büchsenstraße/neben Hospitalkirche, Stuttgart-Mitte

Kostenbeitrag 5 € (erm. 4 €), Karten nur an der Abendkasse

 

 

 

 

Veranstaltungsberichte