Putins starker Staat. Ressourcen und Illusionen der Macht

Russland 100 Jahre nach der Oktoberrevolution

 

Das erste Ziel, das der neue Präsident Wladimir Putin im Jahr 2000 proklamierte, war die „Wiederherstellung der Machtvertikale“. Wie wir heute wissen, war er mit diesem Vorhaben durchaus erfolgreich. Immer mehr Macht und Entscheidungsbefugnisse werden im Kreml und bei Präsident Putin persönlich gebündelt. Trotzdem gibt es immer wieder Systemausfälle. Warum?

Wenige Monate vor der nächsten Präsidentschaftswahl im März 2018 zeichnet Jens Siegert ein vielschichtiges Bild des „Systems Putin“, in dem die Staatsmacht und die Opposition ebenso vorkommen, wie Agenten und Alltag, Ideologien und Oligarchen.

Jens Siegert lebt seit 1993 in Moskau, wo er mehr als fünfzehn Jahre das Büro der Heinrich-Böll-Stiftung leitete. Er bloggt regelmäßig im Russland-Blog.

 

Mi, 6. Dezember, 19 Uhr
Ludwigsburg,
Staatsarchiv, Arsenalplatz

 

Do, 7. Dezember, 18 Uhr

Tübingen, Universität, Hörsaalgebäude Kupferbau, Hörsaal 24, Hölderlinstraße 5

 

Diese Veranstaltung findet satt in Zusammenarbeit mit dem Institut für Politikwissenschaft der Uni Tübingen.

Russland-Blog von Jens Siegert

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