Stuttgart liest ein Buch

Eröffnungsveranstaltung mit Shida Bazyar

Am Eröffnungsabend des Lesefestes „Stuttgart liest ein Buch“ steht die Autorin und ehemalige Böll-Stipendiatin Shida Bazyar aus Berlin im Mittelpunkt. Im Gespräch mit Thorsten Dönges vom Literarischen Colloquim Berlin wird Shida Bazyar über die Entstehung ihres 2016 erschienenen Romans „Nachts ist es leise in Teheran“ sprechen. Der Roman erzählt über mehrere Jahrzehnte die Geschichte einer iranischen Familie, die in den 80er Jahren aus Teheran nach Deutschland flüchtet.

Student*innen der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Stuttgart, gestalten ein künstlerisches Rahmenprogramm mit Musik und Lesungen von Passagen aus dem Roman. Im Anschluss lädt das Schriftstellerhaus zu einem kleinen Empfang.


Begrüßung:
Dr. Regula Rapp, Rektorin der  HMDK Stuttgart
Astrid Braun, Geschäftsführerin des Stuttgarter Schriftstellerhauses

Grußworte:
Bettina Backes, Vorstand Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg e.V.

Gespräch:
Shida Bazyar
, Autorin, im Gespräch mit Thorsten Dönges, Literarisches Colloquium Berlin

Künstlerisches Rahmenprogramm:
Janina Picard, Jule Hölzgen, Caro Mendelski (Sprecherinnen)
Nima Farahmand Bafi (Klavier, Absolvent der Klasse Prof. Péter Nagy)
Johannes Werner (Percussion, Absolvent der Klasse Prof. Marta Klimasara, Prof. Klaus Dreher und Prof. Jürgen Spitschka)

Di, 17. Oktober, 20 Uhr
Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst

Urbanstraße 25, Stuttgart

In Kooperation mit dem Stuttgarter Schriftstellerhaus.

 

Shida Bazyar
Foto: Joachim Gern
Foto: BWStiftung/Dr. Sebastian Schulz