Wissen schafft (bezahlbare) Stadt

Podiumsgespräch

Das Thema Wohnen gehört zu den großen Herausforderungen der Wissenschaftsstadt. Wissensarbeiter*innen brauchen neben guten Arbeits-, Forschungs- und Lernbedingungen auch angemessenen Wohnraum.

Heidelberg ist dabei durch die IBA ein Labor für neue Wege im Wohnungs- und Städtebau. Die Bedingungen im "Labor Stadt" werden unter anderem durch die besondere städtebauliche Situation mit großen Konversionsflächen, die Vielfalt an zivilgesellschaftlichen Projekten und Initiativen und den beständig steigenden Druck auf dem Wohnungsmarkt bestimmt.

Ein guter Ort also, um über das Thema Wohnen in der Wissenschaftsstadt zu diskutieren. Dabei wollen wir mit Akteur*innen aus Zivilgesellschaft, Verwaltung und Kommunalpolitik über folgende Fragen ins Gespräch kommen:

Wie kann die Entwicklung der Wissenschaftsstadt einhergehen mit der Entstehung von bezahlbarem Wohnraum? Wie können dabei soziale und ökologische Standards gleichermaßen verwirklicht werden? Wie finden neue Modelle und Ideen des Zusammenlebens dabei Berücksichtigung? Wie sehen neuen Formen der Planung und Beteiligung aus? Was können wir von den vielfältigen Heidelberger Initiativen lernen?

 

Mit:
Rainer Hofmann, bogevischs buero architekten und stadtplaner gmbh München
Christoph Nestor, Mieterverein Heidelberg
Dr. Luitgard Nipp-Stolzenburg, Stadträtin Bündnis 90/Die Grünen
Franziska Meier, Vorstand des Fördervereins Collegium Academicum e. V.

Moderation: Prof. Michael Braum, Geschäftsführender Direktor der IBA Heidelberg

 

Mi, 13. Juni,2018, 19-21 Uhr
Ballroom, Mark Twain Center

Römerstraße Ecke Rheinstraße, 69126 Heidelberg-Südstadt

 

Eine Kooperation der Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg mit der IBA Heidelberg.