Gerold Happ Wir stellen vor Gerold Happ (geboren 1980) hat in Freiburg Rechtswissenschaften studiert. Er ist seit 2008 bei Haus & Grund Deutschland tätig, seit April 2012 Geschäftsführer für Immobilien- und Umweltrecht und seit Dezember 2017 Mitglied der Bundesgeschäftsführung. Seine Spezialgebiete sind neben dem Miet- und dem Wohnungseigentumsrecht auch das Energie- und Umweltrecht.
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit ist keine Verhandlungssache! Interview Verhandlungsgeschick darf kein höheres Gehalt mehr rechtfertigen. Das entschied jetzt das Bundesarbeitsgericht in Erfurt. Die Außendienstmitarbeiterin eines Metallunternehmens, Susanne Dumas, hatte geklagt, weil ein Kollege bei gleicher Qualifikation 1.000 Euro mehr im Monat verdient. Das Urteil ist ein Meilenstein auf dem Weg zu mehr Lohngerechtigkeit. Wir haben Susanne Dumas und ihre Rechtsanwältin Susette Jörk zum Interview getroffen.
Schieflagen 05: Was läuft schief in der Familienpolitik? Welche systemischen Probleme im Bereich Care-Arbeit hat die Pandemie uns gezeigt? Wie können wir die Anerkennung für Kinderbetreuung und Erziehungsarbeit mehr in den Fokus von Politik und Gesellschaft rücken? Unser neues Schieflagen-Video ist da!
Lebensmittelverschwendung - Ist das nicht politisch? Podcast Das in den UN-Nachhaltigkeitszielen festgelegte Ziel, bis 2030 die Lebensmittelverschwendung verbindlich um 50% zu reduzieren, zeigt: Auch in der Politik ist inzwischen angekommen, dass die Reduzierung von Lebensmittelverschwendung ein dringliches Vorhaben ist. Doch welche Regelungen gelten denn mittlerweile in Deutschland und in Baden-Württemberg, und ist die Erreichung dieses Ziels angesichts der derzeitigen Maßnahmen überhaupt realistisch?
Prof. Dr. Diana Pretzell Wir stellen vor Prof. Dr. Diana Pretzell ist Bürgermeisterin für Klima und Umwelt, Mannheim.
Antifeminismus begegnen Antifeminismus ist eine zentrale Denkweise und Ideologie im Rechtspopulismus, der Neuen Rechten, im Rechtsextremismus und anderen demokratiefeindlichen Phänomenen. Er verbreitete sich daher in den letzten Jahren ebenso, wie autoritäre, vielfaltsfeindliche und extrem rechte Bewegungen und menschenfeindliche Ideologien. Er fungiert als Brücke in die gesellschaftliche Mitte und trägt dazu bei, u.a. rechtsextreme und vielfaltsfeindliche Einstellungen, Haltungen und Ressentiments zu normalisieren, schwächt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und untergräbt die Demokratie. Das neue Begleitprojekt „Antifeminismus begegnen - Demokratie stärken“ sensibilisiert staatliche und zivilgesellschaftliche Akteur*innen, Multiplikator*innen sowie (jungen) Erwachsenen für die demokratiegefährdenden Auswirkungen von antifeministischen Denkweisen, Ideologien und Verhaltensweisen. Es stärkt und qualifiziert die Zielgruppen durch Informations-, Fortbildungs- und Vernetzungsangebote für die Auseinandersetzung und den Umgang damit, unterstützt so proaktive Demokratieförderung und nachhaltige Präventionsarbeit, setzt antidemokratischen Entwicklungen etwas entgegen und stärkt die Resilienz der Zivilgesellschaft gegen Antifeminismus.
Wie die Klimakrise zur Wasserkrise wird Veranstaltungsdokumentation Das drastische Wechselspiel aus extremer Trockenheit sowie sintflutartigen Niederschlägen in den letzten Jahren zeigt, dass die Klimakrise bereits allgegenwärtig ist. Dabei erleben wir erst einen kleinen Vorgeschmack darauf, wie aus der Klimakatastrophe eine Wasserkrise mit ungeheuren sozialen, ökologischen und ökonomischen Herausforderungen erwächst. Die Journalisten und Autoren Toralf Staud und Nick Reimer skizzieren die Folgen einer fortschreitenden Erwärmung in ihrem Buch „Deutschland 2050“ und entwerfen eine aufrüttelnde Zeitreise in die Zukunft.
Feministische Außenpolitik Entscheidungen der Außen- und Sicherheitspolitik betreffen alle, sie berühren die Sicherheit und das Wohlergehen aller Bürger*innen eines Landes. Doch an den sicherheitspolitischen Entscheidungsprozessen werden Frauen und andere marginialisierte Gruppen häufig nicht hinreichend beteiligt. Ihre Möglichkeiten der politischen Teilhabe sind begrenzt, die spezifischen Erfahrungen ihrer Lebenswelt werden oft nicht berücksichtigt und ihre Stimme nicht gehört. Hinzu kommt häufig noch die Erfahrung massiver Diskriminierung und Entrechtung. Zeit dies zu ändern. Zeit für eine neue Außenpolitik. Zeit für feministische Außenpolitik. zum Editorial...
Ungerechte Wasserrechte Zahlreiche Unternehmen sichern sich langfristige Wasserrechte. Durch die Klimakrise wird Wasser jedoch knapper. Es kommt zu harten Verteilungskämpfen, die immer öfter vor Gericht ausgetragen werden.
Weniger Wasser im Haushalt nutzen und verschmutzen Schon kleine Maßnahmen helfen, in Haus und Garten unser Wasser zu schonen.