Podcast-Episode

Abschlusspanel: Europäische Perspektiven auf die Zukunft der Zeitung

Zeitungen stehen überall in Europa vor dramatischen Herausforderungen und geraten durch vielfältige Entwicklungen unter Druck. Die Digitalisierung betrifft das Format Zeitung im besonderen Maße. In Zeiten von Twitter und Facebook haben sich aber auch die Art und Geschwindigkeit der Produktion und der Konsumierung von Nachrichten verändert.

Können Zeitungen neue Wege gehen und ihre Funktion als Orte des demokratischen Diskurses bewahren oder sogar noch verstärken? Was bedeuten diese Veränderungen für unsere Gesellschaft?

Das Erstarken von rechtspopulistischen Bewegungen und Parteien stellt Zeitungsjournalist*innen vor neue Fragen. Autoritäre Regierungen schränken inzwischen auch in europäischen Ländern die Pressefreiheit zunehmend ein.

Alle Aufnahmen sind am 23. Februar im Rahmen der Konferenz "Information und Orientierung jenseits der Filterblase?! Europäische Zeitungen zwischen Digitalisierungsdruck, Fake News und politischer Einflussnahme" entstanden.

Eine Kooperation der Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg, der Petra-Kelly-Stiftung Bayern und der Heinrich Böll Stiftung Saar im Rahmen des Projekts „Shared Spaces – Europäische Dialoge über öffentliche Räume“ des Heinrich-Böll-Stiftungsverbunds.

Diese Episode ist Teil der Serie:
Cover image for podcast